Versiegeln vor dem Regen: Wie lange die Schicht wirklich braucht
Daniel von Detailing1 |
YETI Rambler® "Straw Mug 2.0" Isolierbecher mit Trinkhalm-Deckel - 25oz (739 ml) / Navy (Blau) is in nabestelling. Zodra alles in je bestelling weer op voorraad is, versturen we alles samen in één zending. De levertijd hangt af van het artikel met de langste levertijd.
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Der Rambler Straw Mug 2.0 ist der 739-Milliliter-Becher von YETI für kalte Getränke unterwegs. Eis übersteht darin einen ganzen Veranstaltungstag, und die Außenwand bleibt dabei trocken. Für heißen Kaffee ist er nicht gedacht, und liegend in der Tasche läuft er aus.
Der YETI Rambler Straw Mug 2.0 ist der Trinkhalm-Becher von YETI für alle, die ihr Kaltgetränk zu Hause einpacken und es am späten Nachmittag immer noch kalt trinken wollen. 739 Milliliter, gefüllt am Vorabend, mitgenommen im Dunkeln. Und um elf, wenn die ersten ihre lauwarmen Pappbecher in den Mülleimer stellen, klirrt bei dir immer noch Eis im Becher.
Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Fehler passiert am Morgen, nicht beim Trinken. Wer den Becher bei Zimmertemperatur aus dem Schrank nimmt, Eis hineinwirft und losfährt, verbrennt die erste Stunde damit, überhaupt erst kalt zu werden. Füll ihn stattdessen am Vorabend mit Eis und stell ihn in den Kühlschrank. Dann startet er morgens schon unten, statt die halbe Anfahrt gegen sich selbst zu arbeiten.
Das Ritual ist kürzer als jede Kaffeemaschine. Eis rein, Cold Brew drauf, Deckel drüber, über Nacht kalt stellen, am Morgen im Vorbeigehen einmal zugreifen.
Damit hast du den halben Tag Getränk dabei, bevor du überhaupt auf der Autobahn bist. Kein Tankstellenstopp um kurz nach sieben, kein Pappbecher, keine Frage, wo du den leeren hinstellst, wenn der Getränkehalter belegt ist. Für die Anfahrt zum Treffen ist das der ganze Unterschied.
Am Klapptisch hinter der offenen Heckklappe steht er einfach da und bleibt stehen. 545 Gramm Leergewicht sorgen dafür, dass ihn ein Windstoß nicht umlegt, und der Boden läuft nach unten schmaler zu, damit er in die Mulde rutscht statt daneben zu kippen. Bei 18,8 Zentimetern Höhe schaut er weit genug heraus, dass du ihn im Halbdunkel greifst, ohne hinzusehen.
Für das Wochenendauto gilt dasselbe. Zwei Stunden Landstraße, ein Stopp an der Ausfahrt, ein Becher, der die ganze Zeit in der Mulde steht und dabei außen trocken bleibt. Wer schon einmal einen beschlagenen Becher aus dem Halter genommen und den Abdruck auf der Mittelkonsole gesehen hat, weiß, warum das im Alltag mehr zählt als jede Stundenangabe zur Kühlleistung.
Der Halm ändert dabei mehr, als man vorher denkt. Du kippst den Becher nicht an, du suchst keine Trinköffnung, du nimmst die Augen nicht von der Straße. Im Stop-and-go vor der Einfahrt, mit Handschuhen an der Strecke, mit der anderen Hand am Klemmbrett: ein Schluck ist ein Handgriff. Ein eingeformter Stopper hält den Halm dabei an seinem Platz.
Der Halm ist außerdem breit genug für alles, was dicker ist als Wasser. Smoothie am Sonntagmorgen, Eiskaffee mit Milch, Cold Brew mit Eiswürfeln, die sich unten sammeln. Wenn dir der Halm grundsätzlich gefällt, du ihn aber verschließen können willst, ist der Reisebecher mit verschließbarem Trinkhalm die dichte Schwester dieses Bechers.
YETI setzt für diesen Becher mindestens 7,6 Zentimeter Innendurchmesser im Getränkehalter an, ein amerikanisches Maß für amerikanische Autos, das in europäischen Mulden häufig scheitert.
Werksseitige Halter in deutschen und europäischen Fahrzeugen liegen dagegen oft bei 70 bis 75 Millimetern. Bei einem älteren 3er, einem A4 oder einem Golf lautet das Ergebnis deshalb regelmäßig: passt nicht, obwohl der Becher ausdrücklich als getränkehalterfreundlich verkauft wird. Zwei Minuten mit dem Zollstock vor der Bestellung sind hier mehr wert als jede Produktbeschreibung. Gemessen wird oben an der Mulde, nicht unten am Boden.
Passt es nicht, ist das kein Drama, sondern eine andere Wahl. Wenn dein Halter unter 7,6 Zentimeter misst, nimm den schlankeren Isolierbecher mit Magnetdeckel. Wenn der Becher ohnehin zwischen Klapptisch und Hand pendelt und gar nicht ins Auto muss, ist der Henkel des Straw Mug 2.0 die bequemere Lösung.
Ein Becher, der oben übersteht, ist dabei nicht nur unbequem, sondern das eigentliche Ärgernis im Alltag. Er kippt beim Abbiegen, er stößt gegen die Armlehne, und irgendwann steht er dauerhaft im Fußraum der Beifahrerseite statt im Halter. Genau deshalb entscheidet bei diesem Becher die Mulde über den Kauf und nicht die Farbe.
Die Wenn-dann-Rechnung ist danach einfach. Wenn du kalt trinkst und der Becher aufrecht im Auto oder auf dem Tisch steht, ist der YETI Rambler Straw Mug 2.0 die richtige Wahl. Wenn du heiß trinkst, brauchst du einen Becher mit Magnet- oder Schraubdeckel. Und wenn er quer im Rucksack liegen soll, brauchst du eine Flasche mit Verschluss statt eines offenen Halms.
Ehrlich auch beim Rest. Der Trinkhalm-Deckel ist ein Kaltgetränke-Deckel, YETI gibt ihn bis 49 Grad frei. Frisch gebrühter Kaffee gehört nicht hinein, und daran führt kein Weg vorbei. Dicht ist der Becher ebenfalls nicht: Der Halm sitzt in einem offenen Durchlass, aufrecht im Halter hält er, liegend im Rucksack läuft er aus. Kohlensäure bleibt draußen, Milchprodukte übernachten nicht darin, Mikrowelle und Gefrierfach fallen weg.
Für wen sich dieser Becher lohnt, entscheidet sich nicht am ersten Tag, sondern nach drei Saisons Kofferraum, Sommersonne auf der Hutablage und Werkzeugkiste daneben.
Er fährt mit, er kippt beim Bremsen um, er steht im August im aufgeheizten Auto, und er sieht danach aus wie ein Gebrauchsgegenstand, der benutzt wurde, nicht wie einer, der verbraucht ist. Die Farbe ist kein Lack, sondern eine eingebrannte Pulverbeschichtung, und die hält deutlich mehr aus als eine, die nur aufgetragen wird.
Unkaputtbar ist sie trotzdem nicht. Ein Sturz auf Asphalt kann eine Stelle abplatzen lassen, und Kratzer wie Verblassen sind ausdrücklich von der Fünf-Jahres-Garantie ausgenommen, die nur Material- und Verarbeitungsfehler abdeckt. Eine Delle im Boden ist dagegen rein kosmetisch: Der Becher hält danach genauso kalt wie vorher. Für den Rucksack ist er mit 545 Gramm Leergewicht trotzdem der falsche Begleiter.
In dieser Szene ist Ausrüstung Teil der Sache. Wer sein Auto nach Farbe aussucht, sucht seinen Becher genauso aus, und deshalb gibt es den Rambler Straw Mug 2.0 in neun Farben von Navy und Seafoam über Cape Taupe und Blue Drift bis Rescue Red und Tropical Pink. Dieselben Töne findest du an Kühlboxen und Taschen im übrigen Sortiment der Marke wieder.
Und für wen er nichts ist: für den, der morgens heißen Filterkaffee mitnimmt, für den Wanderer, dem 545 Gramm leeres Gewicht im Rucksack zu viel sind, und für jeden, der abends keine zwei Minuten für Halm und Dichtung übrig hat. Becher und Deckel dürfen in die Spülmaschine, Halm und Dichtung gehören in den Besteckkorb, der Deckel in den Oberkorb.
Und dann ist da der eine Handgriff, den kein Hersteller nach vorne stellt: Der Halm ist die Stelle, an der so ein Becher stirbt. Von innen kommt kein Spülstrahl an ihn heran. Zieh ihn nach Smoothie, Milchkaffee oder allem Gesüßten noch am selben Tag heraus und bürste ihn durch.
Deckel und Dichtung legst du einmal pro Woche fünf Minuten in kochendes Wasser, die kleine Druckausgleich-Dichtung bleibt dabei im Deckel. Wer das drei Wochen vergisst, riecht es beim nächsten Schluck und wirft dann den ganzen Becher weg statt einfach den Halm zu ersetzen.
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YETI setzt mindestens 7,6 cm Innendurchmesser voraus. Werksseitige Halter in europäischen Fahrzeugen liegen oft bei 70 bis 75 mm. Miss vor der Bestellung oben an der Mulde nach. Der Henkel sitzt bewusst hoch, damit er nicht am Rand anstößt.
Nein. Der Trinkhalm-Deckel ist ein Kaltgetränke-Deckel und bis 49 Grad freigegeben. Für Eiskaffee, Cold Brew, Wasser und Smoothies ist er gebaut. Wenn du heiß trinken willst, nimm einen Becher mit Magnet- oder Schraubdeckel.
Nein. Der Halm steckt in einem offenen Durchlass, der Becher ist ein Stand-Gefäß. Aufrecht im Getränkehalter oder auf dem Tisch hält er dicht, liegend in Tasche oder Rucksack läuft er aus. Für die Tasche gibt es Flaschen mit Verschluss.
YETI nennt bewusst keine Stundenzahl, weil Umgebungstemperatur, Füllstand und Vorkühlung mitspielen. In einem Test der 25-oz-Variante war das Eis nach 15 Stunden noch da. Vorbedingung: Der Becher startet kalt, nicht bei Zimmertemperatur.
Halm und Dichtung nach dem Tag herausziehen, Becher und Deckel in die Spülmaschine, Kleinteile in den Besteckkorb. Einmal pro Woche den Halm mit einer weichen Bürste durchziehen und Deckel plus Dichtung fünf Minuten in kochendes Wasser legen.
Sie bezeichnet die Henkel-Ausführung dieser Serie. Der Henkel ist rund und kräftig statt flach geformt und sitzt erhöht am Korpus, damit er über dem Rand des Getränkehalters bleibt. Bei rund 1,3 Kilo Becher plus Eis an drei Fingern merkst du das sofort.
Die Farbe ist eine eingebrannte Pulverbeschichtung und hält Kofferraum, Sonne und Werkzeugkiste gut aus. Unkaputtbar ist sie nicht: Ein Sturz auf Asphalt kann eine Stelle abplatzen lassen. Kratzer und Verblassen sind von der Fünf-Jahres-Garantie ausgenommen.
Am Vorabend mit Eis füllen und kalt stellen. Aufrecht transportieren, der Halm sitzt in einem offenen Durchlass.
Nach dem Tag Halm und Dichtung herausziehen. Becher und Deckel in die Spülmaschine, Kleinteile in den Besteckkorb, danach trocknen lassen.
Einmal pro Woche den Halm mit einer weichen Bürste durchziehen, Deckel und Dichtung fünf Minuten in kochendes Wasser legen. Nach Smoothie oder Milchkaffee noch am selben Tag.
Hinweise: Nur Kaltgetränke bis 49 Grad, keine Kohlensäure, keine Milchprodukte lagern. Nicht in Mikrowelle oder Gefrierfach. Keine Scheuermittel. Die kleine Druckausgleich-Dichtung bleibt im Deckel.
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YETI UK Limited
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