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Hochalkalischer APC-Konzentrat für Werkstatt, Motorraum und Hebebühne
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Werkstatt-Chemie für Motorraum, Boden und Hebebühne mit Koch-Chemie Green Star
Was ist der Koch-Chemie Green Star? Ein hochalkalischer APC-Konzentrat-Reiniger mit pH 13, der Öl, Fett und Schmierstoffe auf Werkstattböden, im Motorraum und an der Hebebühne in einem Arbeitsgang löst. Nicht gedacht für pH-neutrale Coatings, Kunstleder-Armaturen oder eloxierte Aluminiumteile ohne Vorabtest.
Der Koch-Chemie Green Star Universalreiniger ist ein hochalkalisches APC-Konzentrat, das über einen Mix aus Tensiden, Alkali-Buildern und Korrosionsinhibitoren arbeitet. Der pH-Wert zwischen 12,5 und 13 verseift organische Verschmutzungen wie Öl, Fett und Wachs in Seifenverbindungen.
Die Tensidhülle hält den gelösten Schmutz anschließend in Schwebe, damit er beim Abspülen nicht wieder auf der Oberfläche antrocknet. Das macht den Green Star zum Standard-APC vieler Werkstätten und Aufbereiter, die einen einzigen Reiniger für Motorraum, Hebebühne, Werkstattboden und Außenkunststoff suchen — nicht weil er überall glänzt, sondern weil er in diesem Segment die richtige Balance aus Reinigungskraft und Materialverträglichkeit liefert.

- Eine Chemie, vier Verdünnungsstufen. Die Konzentration entscheidet über die Anwendung: 1:5 für Werkstattboden und stark verölte Motorräume, 1:10 als Felgenvorreiniger und Insektenlöser, 1:20 für Außenkunststoff und Gummipflege, 1:50 für regelmäßige Unterhaltsreinigung im Kundenempfang. Ein 11-Kilo-Kanister ersetzt bei einem Zwei-Bühnen-Betrieb rund sechs Monate lang drei separate Reiniger.
- Phosphat- und lösungsmittelfrei mit Korrosionsinhibitor. Die Rezeptur kommt ohne NTA, Phosphate und Lösungsmittel aus und enthält einen Aluminium-Korrosionsschutz. Das ist der Grund, warum du Green Star auf lackiertem Alu, Stahl und den meisten Kunststoffen bedenkenlos einsetzen kannst — aber eben nur, wenn du die Verdünnung einhältst. Pur dosiert wird aus dem Korrosionsschutz eine Aufweichzone, besonders auf eloxiertem Alu.
- Öltragevermögen bis in die Porenstruktur. Auf einem einjährigen Werkstattboden mit eingezogenem Schmier- und Getriebeöl löst 1:5 verdünnter Green Star nach drei Minuten Einwirkzeit die obere Schmutzschicht komplett — und bringt einen Teil des in den Betonporen eingelagerten Öls zurück an die Oberfläche. Ein zweiter Durchgang zieht Restschmutz, der beim ersten Durchlauf noch im Porenbett blieb. Das ist mit pH-neutralen Innenraumreinigern mechanisch nicht machbar.
Praxistipp von Detailing1: Nie auf warme oder sonnenerhitzte Oberflächen sprühen — bei Motorblöcken ab etwa 40 °C trocknet die alkalische Lösung an und zieht Wasserflecken sowie Kalkränder auf lackierte Abdeckungen. Arbeitsfolge im Motorraum: Fahrzeug abkühlen lassen, Ansaugung und Elektronik abdecken, mit 1:10 von unten nach oben arbeiten, maximal drei Minuten einwirken lassen, großzügig mit weichem Wasserstrahl aus der Universalreiniger-Gruppe nachspülen. Für wiederkehrende Aufträge lohnt sich ein Schaumsprüher — der verteilt die 1:10-Lösung gleichmäßiger als jede Handpumpe und verlängert die Haftzeit auf vertikalen Flächen um 40 bis 60 Sekunden.
1 zu 5. 1 zu 20. Ein Kanister, vier Jobs.
Beim Koch-Chemie Green Star Universalreiniger entscheidet nicht die Flasche über die Reinigungskraft, sondern das Mischverhältnis. Wer das nicht trennt, reinigt entweder zu schwach oder beschädigt Material.
Für den Werkstattboden dosierst du 1:5 in warmem Wasser, trägst mit Schrubber oder Einscheibenmaschine auf, lässt drei Minuten einwirken und nimmst mit Nasssauger ab. Für die Hebebühne und den Motorraum sind 1:10 das sichere Standardmaß: Diese Konzentration löst Öl zuverlässig, ohne Gummi-Lenkmanschetten oder Kabelbaum-Ummantelungen anzugreifen. Für Außenkunststoff, Zierleisten und stark verschmutzte Radkästen reicht 1:20. Die 1:50-Verdünnung ist für wiederkehrende Unterhaltsreinigung im Kundenempfang oder auf Fliesenböden gedacht und nicht mehr wirklich „APC", sondern eher ein milder Alkalireiniger mit Restfettlöse-Kraft.
Werkstätten machen beim Green Star fast immer denselben Fehler: zu starke Verdünnung, weil „pur reinigt pur besser" im Kopf festsitzt. In der Praxis bringt 1:5 auf einem Motorblock keinen messbaren Vorteil gegenüber 1:10 — außer einem höheren Chemieverbrauch und dem Risiko, Korrosionsinhibitoren auf Alu zu überladen. Der richtige Hebel ist die Einwirkzeit: drei Minuten statt zwei. Zwei Durchgänge statt einem. Nie die Konzentration erhöhen, wenn der erste Versuch nicht reicht.
Für die Dosierung in der Praxis funktionieren zwei Workflows zuverlässig. Variante eins: Kanister direkt mit Dosierstation am Wasseranschluss, Mischverhältnis wird über die Venturi-Düse eingestellt, Ausbringung per Schaumsprüher oder Drucksprühgerät. Variante zwei für kleinere Betriebe: Zwei beschriftete Sprühflaschen in 500 Milliliter, eine mit der 1:10-Lösung für Motorraum und Radkasten, eine mit 1:20 für Außenkunststoff. Beide Flaschen täglich frisch anmischen — alkalische Gebrauchslösungen verlieren innerhalb von 24 Stunden an Reinigungskraft, weil CO₂ aus der Luft den pH langsam senkt.
Ein 11-Kilo-Kanister deckt bei einer sauber gemischten 1:10-Lösung etwa 110 Liter Gebrauchslösung ab — das sind rund 40 Motorraumreinigungen oder 15 Werkstattboden-Durchläufe auf 100 Quadratmetern. Für Betriebe mit zwei Hebebühnen und regelmäßiger Aufbereitung rechnet sich spätestens ab drei Reinigungen pro Woche die 22-Kilo- oder 225-Kilo-Fassware — rein über die Kilo-Preisdifferenz.

Alkalisch. Aber nicht zu allem.
Der Koch-Chemie Green Star Universalreiniger hat Werkstatt-DNA — nicht die richtige Chemie für empfindliche Innenraum- oder Coating-Oberflächen.
Stark ist er überall dort, wo organischer Schmutz dominiert: Motoröl, Getriebeöl, Fettnebel im Motorraum, Rußschichten auf Werkstattböden, Bremsstaub-Fettmischungen in Radkästen, Straßenschmutz auf Nutzfahrzeug-Rahmen. Auch Insekten und Vogelkot lassen sich mit der 1:10-Verdünnung vor der eigentlichen Fahrzeugwäsche einweichen. Der alkalische pH verseift die Proteine und macht aus einer harten Kruste eine ablösbare Schicht — genau dort, wo pH-neutrale Produkte mechanisch ranmüssen.
Grenzen hat der Green Star genau dort, wo sein pH zum Problem wird. Auf Fahrzeuglacken mit Keramik-Coating baust du die oberste Haftungsschicht des Coatings mit jedem Einsatz ein Stück ab — für coating-versiegelte Autos ist ein pH-neutrales Shampoo oder der Koch-Chemie Mehrzweckreiniger "Mzr" die Wahl.
Eloxiertes Aluminium, mattes Alu und polierte Metallflächen solltest du nie pur behandeln und immer erst an einer unauffälligen Stelle testen. Der Korrosionsinhibitor schützt lackiertes Alu zuverlässig, kommt bei anodisierten Oberflächen aber an Grenzen. Auch bei nicht-eloxierten Magnesium-Felgen und Raceteilen ist Vorsicht angesagt — hier greift der alkalische Anteil in die Oberfläche, sobald die Einwirkzeit über zwei Minuten hinausgeht.
Im Fahrzeuginnenraum ist der Green Star schlicht zu stark: Kunstleder, Alcantara und beschichtete Armaturen vertragen alkalische Konzentrate nicht dauerhaft, selbst bei 1:50 nicht. Wer mit einem Reiniger aus Werkstatt und Innenraum gleichzeitig arbeiten will, nimmt dafür eine andere Chemie.

Green Star, Gs9 oder Mzr. Dein Entscheidungsbaum.
Koch-Chemie hat drei Universalreiniger mit überlappenden Einsatzgebieten — die Wahl hängt nicht am Preis, sondern am Objekt.
Der klassische Green Star ist die Werkstatt-Variante: stark alkalisch, hohe Öltragekraft, konzipiert für harte Außen- und Unterboden-Arbeit. Der Green Star 96 "Gs9" ist der mildere Nachfolger mit optimierter Tensidbasis und geringerer Umweltbelastung — er ersetzt den klassischen Gs nicht, sondern ergänzt ihn für Aufbereiter, die häufiger an Privatkunden-Fahrzeugen mit Coating arbeiten und weniger an Nutzfahrzeug-Rahmen. Der Mehrzweckreiniger "Mzr" steht auf einer ganz anderen Chemie-Basis: schwach alkalisch bis pH-neutral, für Innenraum, Armaturen, Teppiche und Polster. Gs reinigt den Motorraum, Mzr reinigt die Sitzflächen danach.
Praxisregel für die Kaufentscheidung: Wenn der Schwerpunkt auf Hebebühne, Motorraum, Werkstattboden und Nutzfahrzeug-Aufbereitung liegt, nimmst du den klassischen Green Star in 11 oder 22 Kilo. Wenn du überwiegend Privatkunden-Fahrzeuge mit Keramikschutz aufbereitest und den APC für Radkästen, Insektenentfernung und Außenkunststoff brauchst, ist der Gs9 der stimmigere Kauf. Wenn du einen Reiniger für Innenraum, Teppich und Polster suchst, ist weder Gs noch Gs9 die richtige Antwort — da nimmst du den Mzr.
Für den typischen Ein-Mann-Aufbereiter mit gemischtem Kundenstamm macht die Kombination aus 11-Kilo Green Star und 1-Liter Mzr die meiste praktische Arbeit ab: Gs für die gesamte Außenhaut, Motorraum und Bodenreinigung, Mzr für das Interieur. Wer drei separate APCs im Regal stehen hat — Werkstattreiniger, Felgenreiniger, Innenraumreiniger — kann mit dieser Zwei-Produkt-Lösung den Chemieschrank halbieren und trotzdem sauberer arbeiten.
Die richtige Gebindegröße hängt am Monatsdurchsatz. Der 1000-Milliliter-Sprühkopf ist für den Heimanwender und die erste Probefahrt gedacht, nicht für den Betrieb. Ab einem Fahrzeug pro Woche mit gründlicher Außenreinigung rechnet sich der 5-Liter-Kanister, ab drei Fahrzeugen das 11-Kilo-Gebinde. 22 und 225 Kilo gehören in Werkstätten mit Dosierstation und regelmäßigem Nutzfahrzeug-Auftrag — für kleinere Betriebe sind sie eine unnötige Bindung an eine einzige Chemie und schlechter im Handling.

Häufig gestellte Fragen zum Koch-Chemie Green Star Universalreiniger
Was ist der Koch-Chemie Green Star Universalreiniger?
Der Koch-Chemie Green Star ist ein hochalkalischer APC-Konzentratreiniger mit pH 12,5–13. Er löst Öl, Fett, Insekten und organische Verschmutzungen im Motorraum, auf Werkstattböden, an der Hebebühne und im Radkasten. Phosphat- und lösungsmittelfrei mit integriertem Aluminium-Korrosionsschutz. Je nach Verdünnung einsetzbar als Werkstattbodenreiniger, Motorraumreiniger, Insektenlöser oder Außenkunststoff-Reiniger. Teil unserer Universalreiniger-Auswahl.
Wie verdünnt man Green Star richtig?
Die Verdünnung hängt vom Einsatz ab. 1:5 für stark verölte Werkstattböden, 1:10 als Standardmaß für Motorraum und Hebebühne, 1:20 für Außenkunststoff und Insektenentfernung, 1:50 für milde Unterhaltsreinigung. Immer in warmes Wasser einrühren und binnen 24 Stunden verbrauchen, da die alkalische Lösung mit CO₂ aus der Luft reagiert und an Wirkung verliert. Einwirkzeit maximal drei Minuten, nie auf warme oder sonnenerhitzte Flächen sprühen.
Green Star oder Mehrzweckreiniger Mzr — was ist besser?
Beides sind Koch-Chemie Universalreiniger, aber mit unterschiedlichem Einsatzprofil. Der Green Star ist stark alkalisch und auf Werkstattchemie ausgelegt: Motorraum, Unterboden, Hebebühne, Nutzfahrzeug. Der Mehrzweckreiniger "Mzr" ist schwach alkalisch bis pH-neutral und für Innenraum, Teppich und Armaturen gedacht. Wer beides macht, kombiniert sie. Wer nur Privatkunden mit Keramik-Coating bedient, nimmt eher den milderen Green Star 96 "Gs9".
Ist Green Star für alle Oberflächen geeignet?
Nicht ohne Einschränkung. Lackiertes Aluminium, Stahl, lackiertes Metall, Kunststoff, Gummi und Beton verträgt Green Star bei korrekter Verdünnung problemlos. Eloxiertes Aluminium, mattes Alu, Magnesium-Felgen und polierte Metallflächen zuerst an unauffälliger Stelle testen. Keramik-beschichtete Lacke, Kunstleder und Alcantara im Innenraum sind keine Einsatzgebiete — da gehört ein pH-neutraler Reiniger hin. Motorraum nur bei abgedeckter Elektronik und kaltem Motor behandeln.
Was passiert wenn Green Star zu lange einwirkt?
Trocknet die alkalische Lösung an, hinterlässt sie Kalk- und Tensidrückstände, die sich nur mit zusätzlichem Aufwand wieder entfernen lassen. Auf Lack können sich dauerhafte Matt-Stellen bilden, auf Alu Korrosionsspuren. Drei Minuten sind die harte Obergrenze. Wenn der Schmutz nach drei Minuten nicht gelöst ist, bringt verlängertes Warten nichts — ein zweiter Durchgang mit frischer Lösung ist immer wirksamer als eine verlängerte Einwirkzeit des ersten Auftrags.
Wie ergiebig ist ein 11-Kilo-Kanister Green Star?
Bei einer 1:10-Standardverdünnung ergeben 11 Kilogramm rund 110 Liter Gebrauchslösung. Das reicht für etwa 40 komplette Motorraumreinigungen, 15 Werkstattboden-Durchläufe auf 100 Quadratmetern oder rund 300 Außenwäschen mit Insektenvorbehandlung. Für Ein-Mann-Aufbereiter mit fünf bis zehn Fahrzeugen pro Woche hält ein 11-Kilo-Kanister zwischen drei und sechs Monaten. Ab dieser Frequenz rechnet sich über den Kilo-Preis das 22-Kilo-Gebinde spürbar schneller.
Anwendung des Koch-Chemie Green Star Universalreiniger
Verdünnung, Einwirken, Abspülen. In dieser Reihenfolge.
Den Green Star immer im Verhältnis zur Verschmutzung ansetzen, nicht pauschal. Für stark verölte Werkstattböden mischst du 1:5 in warmes Wasser, für Motorraum und Hebebühne 1:10, für Außenkunststoff und Insektenentfernung 1:20, für die milde Unterhaltsreinigung 1:50. Immer zuerst das Wasser in den Eimer oder Drucksprüher, dann das Konzentrat einrühren — nie umgekehrt.
Vor dem Sprühen die Oberfläche kurz abkühlen lassen. Ab etwa 40 °C trocknet die alkalische Lösung an und zieht Wasserflecken, auf warmen Motorblöcken passiert das innerhalb von Sekunden. Ansaugung, Steuergerät und offene Steckverbindungen abdecken, dann die Lösung von unten nach oben großflächig aufsprühen. Der Haftungsaufbau ist besser als bei pH-neutralen Innenraumreinigern, läuft aber auf steilen Flächen trotzdem schnell ab — ein Schaumsprüher verlängert die Kontaktzeit um 40 bis 60 Sekunden.
Einwirkzeit liegt bei zwei bis drei Minuten, maximal. Danach mit weichem, drucklosem Wasserstrahl gründlich abspülen — Hochdruckreiniger nur mit Abstand und ohne Flachstrahl auf empfindliche Bauteile. Für hartnäckige Stellen ein zweiter Durchgang mit frischer Lösung statt verlängerter Einwirkzeit. Ein passender Universalreiniger-Workflow mit Schaumsprüher und Nasssauger arbeitet für die Werkstatt schneller als jede Handreinigung.
Hinweise: Nicht auf eloxiertes oder anodisiertes Aluminium, Magnesium-Felgen, Keramik-Coatings, Kunstleder, Alcantara oder beschichtete Armaturen anwenden — hier greift der alkalische pH in die Oberfläche ein. Gebrauchslösungen verlieren durch Reaktion mit Luft-CO₂ innerhalb von 24 Stunden an Wirkung, deshalb nur tagesaktuell ansetzen. Nie auf warme oder sonnenerhitzte Oberflächen sprühen, nie pur auf empfindliche Metalle, immer an unauffälliger Stelle testen bevor größere Flächen behandelt werden. Lagerung frostfrei zwischen 5 und 30 °C, verschlossen in der Originalverpackung 24 Monate haltbar. Bei Kontakt mit Haut oder Augen sofort mit klarem Wasser spülen — Schutzbrille und chemikalienbeständige Handschuhe gehören bei der Dosierung zur Grundausstattung.
Hinweise für Koch-Chemie Green Star "Gs" Universalreiniger
Privatkundenkonform
Das hier als „Privatkundenkonform“ gekennzeichnete Produkt ist nach deutscher Gesetzgebung privatkundenkonform verpackt, deklariert, angemeldet und zertifiziert. Beachte bitte die Gefahren- und Sicherheitshinweise.
Gefahr
Verätzungsgefahr
| Verursacht Hautreizungen. | H315 |
| Verursacht schwere Augenschäden. | H318 |
| Kann allergische Hautreaktionen verursachen. | P101 |
| Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen | P102 |
| Schutzhandschuhe tragen. | P280 |
| BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. | P305+P351+P338 |
| Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. | P310 |
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